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Friday, July 29, 2011

Official: Mercedes B-Class Interior Press Release

The interior design of the new Mercedes B-Class: Taking quality to a whole new level
- High standards for materials, image and quality
- Emotional design idiom with sporty qualities
- Inspired by ideas from the Advanced Design Center in Como

High-quality materials and superbly finished surfaces, fine details, precise workmanship and a new spaciousness – the interior of the B-Class raises the bar in the compact car segment.


Many of the details or elements had previously been the sole preserve of higher-end vehicle segments and correspond to the new Mercedes-Benz design philosophy in terms of image and quality. For example, the dashboard may be covered with stitched ARTICO man-made leather.


The first thing that strikes you when looking at the vehicle's interior is the large, three-dimensional decorative element spanning the entire dashboard. This is available in four variants covering a broad spectrum including modern, sporty and classic. What all of these versions share is a high perceived quality that, in addition to the visual and haptic experience, also includes ease of care and a long useful life.


With this high-quality overall concept and a harmonious balance between the familiar, new and progressive, the interior of the B-Class reflects the latest findings in the field of perceptual psychology made by Daimler AG's Customer Research Center (CRC).


The three large circular vents in the centre of the dashboard and their unique grilles, in the style of the sporty Mercedes-Benz model ranges, add to the design idiom of the interior.


Above the vents is the high quality screen, which is available in two sizes. With its first-class design (including an ornamental frame with galvanised surface contrasting with the piano black of the front panel) and sleek dimensions, the colour display (TFT) is a real gem in the cockpit.


The new three-spoke steering wheel, used for example in the CLS, including an insert in the centre spoke that is always finished in silver chrome, an instrument cluster with four round, analogue displays and hanging needles in the 6 o'clock position and seats with contrasting stitching reinforce the car's sporty image.


The influence of the Advanced Design Studio in Como is also reflected in the interior design of the new B-Class. One example is the free-floating, streamlined screen in the new Mercedes B-Class. The fact that the B-Class takes quality in the compact class to a whole new level is also thanks to a new approach by Mercedes-Benz that first originated in Como. Following the "appreciation model", designers can implement their ideal concepts then look for a way to transfer these ideas to series production. This produces a harmonious and high-quality end result.


The new B-Class will be making its international debut at the IAA in Frankfurt (13th to 25th September 2011). It will then be rolled out to European dealerships in November 2011.

B-Class Inside



So sieht die Mercedes-Zukunft aus (DE)

Mercedes erneuert in den nächsten drei Jahren nicht einfach nur die Baureihen A/B-, C- und S-Klasse. Die Marke ändert auch ihre Einführungsstrategie bei alternativen Antriebskonzepten und sicherheitsrelevanten Assistenzsystemen.
Unter Mercedes-Kunden vermutet man nicht unbedingt Anhänger einer klassenlosen Gesellschaft. Umso überraschender ist es, dass Mercedes nun sein eigenes, langjährig gepflegtes Kastendenken hinterfragt.
Entwicklungsvorstand Thomas Weber spricht im auto motor und sport-Interview erstmals von einer breiteren Streuung der Sicherheitssysteme und meint damit, dass die modernste Technik schneller von Mercedes S-Klasse und Mercedes CL auf die unteren Baugruppen übertragen wird. Sicher, auch für die kleineren Modelle gab es einen umfangreichen Insassenschutz, aber eben oft zeitverzögert und nicht immer in gleichem Umfang.
Mercedes A- und B-Klasse über Kompaktklassen-Durchschnitt
Zumindest zwischen Mercedes C-, E- und S-Klasse wird es in puncto Assistenzsysteme auch dank ihren eng verwandten Plattformen künftig kaum noch Unterschiede geben. Mercedes A und B-Klasse sollen immerhin mehr bieten, als in der Kompaktklasse zur Zeit sonst üblich ist. Das wird sich spätestens auf der IAA zeigen, wo die neue Mercedes B-Klasse ihren ersten öffentlichen Auftritt erlebt. Sie ist länger und breiter als der Vorgänger, aber zugleich flacher, um mit besserer Aerodynamik Verbrauchszehntel einzusparen. Der Kompaktvan ist erster Vertreter der neuen modularen Frontantriebs-Architektur (MFA), die ohne doppelten Boden auskommt und Basis einer ganzen Modellfamilie ist.
So folgen 2012 die A-Klasse, 2013 der Geländegänger Mercedes GLC und das viertürige Coupé CLC sowie die offene Variante der A-Klasse (ab 2014). Das Cabrio kommt wie alle Derivate in den Genuss von Verkehrszeichenerkennung, Müdigkeitsassistent, Toter-Winkel-Warner, Fernlicht- und Spurhalteassistent sowie Notbremsfunktion.
Ganz klassisch ist allerdings das Textilverdeck, womit Mercedes einem Trend folgt, den VW mit dem offenen Golf und Beetle sowie dem Audi A3 vorgibt. Das Blechdach-Hardtop scheint zumindest in diesem Segment an Bedeutung zu verlieren, sparsame Motoren gewinnen dafür an Interesse: Der Antrieb aller Varianten erfolgt mit Dieselmotoren aus der Mercedes C-Klasse und neu entwickelten Benzinern, deren Kraft gegen Aufpreis über ein Doppelkupplungsgetriebe übertragen wird. Später soll wie in der A-Klasse auch der Einsatz kleiner Vierzylinder von Smart-Partner Renault erfolgen.

Neues Innenraumgefühl im Mercedes A-Klasse Cabrio

Besonders Cabrio-Fahrer legen Wert auf Lifestyle-Accessoires, und so werden sich die Piloten der Open-Air-A-Klasse darüber freuen, dass der Monitor im Innenraum quasi frei schwebend auf dem Mittelbau angeordnet wird und wie ein iPad von Apple wirkt. Internet, Twitter, Facebook - alles da. Dazwischen sitzen die Lüftungsdüsen turbinenförmig im Mercedes-SLS-Stil, die Konsole kann wahlweise mit Holz, Leder oder Metall verkleidet werden.
Während das Mercedes-Cabrio mit Verbrennungsmotoren zwischen 100 und 200 PS zu haben sein wird, ist die Limousine in Zukunft auch als reine E-Variante, als E-Modell mit Range Extender und als Brennstoffzelle (nur B-Klasse) erhältlich. Zusammen mit der E-Version des Smart spielen diese Antriebe eine wichtige Rolle, wenn es um Webers Ziel geht, bis 2016 einen Flottenverbrauch von fünf Liter pro 100 Kilometer zu erreichen.
Das Segment der frontgetriebenen Modelle wird bei Mercedes also stark wachsen - so wie beim Konkurrenten BMW, bei dem künftig 50 Prozent aller verkauften Autos ihre Kraft auf die Vorderräder übertragen sollen.
Front- und Heckantrieb rücken technisch näher zusammen
Doch auch der Standard-, sprich Heckantrieb verliert nicht an Bedeutung. Bei Mercedes rücken diese Versionen in der nächsten Generation technisch enger zusammen und werden so fit gemacht für eine modulare Hybridstrategie. Schon ab 2012 gibt es die Mercedes E-Klasse mit der Kraft der zwei Herzen, die sich dann knapp einen Kilometer weit rein elektrisch fahren lässt. 2013 folgt die Neuauflage der Mercedes S-Klasse, die als Plug-in-Hybrid nicht nur 30 Kilometer emissionsfrei zu bewegen sein wird, sondern sich mit einem Verbrauch im NEFZ-Zyklus von etwas mehr als drei Litern bescheidet. Auf gut Deutsch: ein Luxusauto, das sogar weniger als mancher Kleinwagen konsumieren wird.
Für die Einstiegsmodelle von Mercedes ist es bisweilen schwieriger, unter vier Liter zu kommen, weil die dazu erforderliche Technik zu teuer wäre. Doch nicht nur mit dieser Sparvariante weiß die Mercedes S-Klasse Akzente zu setzen: Während die Vorgänger mit Pre-Safe-Systemen ausgestattet wurden, deren Notwendigkeit sich nicht jedem sofort erschlossen hat, weist der Nachfolger ab 2013 viele innovative Sicherheitsfeatures auf, die schon auf dem Papier überzeugen. Sensoren werden das gesamte Fahrzeugumfeld überwachen und damit rechtzeitig auf Fußgänger, Fahrradfahrer oder Querverkehr aufmerksam machen. Vermieden werden soll dadurch jede Art von Unfall, sei es durch Auffahren, im Kreuzungsbereich oder bei Nacht.
Auch die Insassen der Mercedes S-Klasse werden besser geschützt als früher: Durch einen neuen Sicherheitsgurt, in den ein Airbag integriert ist, durch Luftkammern in den Sitzen, die sich aufblasen, falls doch mal ein anderes Fahrzeug in die Seite prallt, oder in einem nächsten Schritt durch den Braking Bag, der mittels eines Airbags eine Bremsplatte auf die Fahrbahn drücken kann und dadurch die Radbremse unterstützt.
Assistenzsysteme werden aktiver
Was wir aus Mercedes C- und E-Klasse im Bereich der Assistenzsysteme bereits kennen, wird hier perfektioniert: Durch ESP in Kombination mit dem aktiven Parkassistenten erkennt die Elektronik Lücken und parkt dann alleine ein. Toter-Winkel- und Spurhalte-Assistent bekommen ebenfalls Aktiv-Funktionen – reagiert der Fahrer nicht auf die Warnhinweise, lenkt das Auto selbst gegen. Dieses Paket wird ab 2014 auch weitgehend für die Mercedes C-Klasse zur Verfügung stehen, wenn diese zu neuer Form aufläuft - und zwar mit einem Verbrauchsvorteil von rund 20 Prozent gegenüber dem Vorgänger.
Aerodynamischer Feinschliff und Leichtbaumaterialien in Bereich von Motorhaube und Kofferraumdeckel tragen einen Teil dazu bei, das meiste geht aber auf das Konto der noch einmal optimierten Motoren. Den Antrieb übernehmen zunächst 220 CDI (170 PS), 250 CDI (204 PS) und der 350 (306 PS), darunter kommen künftig auch hier Diesel-Vierzylinder von Renault zum Einsatz.

Mercedes C-Klasse als Voll-Hybrid

Wer möchte, kann auch hier mit der Kraft der zwei Herzen fahren, denn die Mercedes C-Klasse wird erstmals als Voll-Hybrid angeboten, der einige hundert Meter elektrisch fahren kann. Der Plug-in-Hybrid wird noch etwas auf sich warten lassen, genauso wie die Mercedes Brennstoffzelle. Da sie aber beide große Reichweiten ermöglichen und helfen, den Flottenverbrauch zu senken, sind sie für einen späteren Zeitpunkt geplant.
Ähnlich wie bei der Mercedes A/B-Klasse steigt auch hier die Zahl der Varianten: Dem Trend zu kompakten Vans könnte Mercedes mit einer Großraumlimousine auf C-Basis folgen. Neben dem klassischen Viertürer wird es wieder ein Coupé geben, das gegen BMW Dreier und Audi A5 konkurriert. Der Zweitürer ist praktisch genauso lang wie die Limousine, aber etwas flacher. Wie beim jetzigen Coupé bleibt die B-Säule übrigens erhalten.
Denkbar ist zudem noch ein davon abgeleitetes Cabrio – dann würde das Angebot der offenen Varianten von Smart über Mercedes A- bis zu E-Klasse reichen, zusätzlich zu den Sportwagen Mercedes SLK, SL sowie SLS Roadster.
Auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Arten stehen bei Mercedes allenfalls die Schluckspechte alter Machart. Entwicklungschef Thomas Weber: „Denn meine Aufgabe ist es, diese Company auch fit für die Zeit nach 2050 zu machen.“

Neue Sicherheitssysteme für die Mercedes S-Klasse

Wenn der Luxusliner Mercedes S-Klasse 2013 in neuer Form anrollt, dann wird er mit einer Vielzahl von Sicherheitssystemen ausgerüstet sein. Mercedes will damit seiner Vision vom unfallfreien Fahren einen entscheidenden Schritt näher kommen. Der Belt Bag als Kombination von Sicherheitsgurt und Airbag verdoppelt bei einem Unfall in Bruchteilen von Sekunden seine Breite. Dadurch werden die Flächenpressung und damit das Verletzungsrisiko verringert.
Pre Safe Pulse verlagert dagegen im Falle eines drohenden Seitencrashs Fahrer und Beifahrer zur Fahrzeugmitte hin. In den Rückenlehnen der Sitze blasen sich dann in Sekundenbruchteilen Luftkammern auf und versetzen den Passagieren einen leichten Schubs zur Seite. Die Insassen werden so um bis zu 50 Millimeter aus dem Gefahrenbereich herausgebracht.
Hinter dem Stichwort Braking Bag verbirgt sich dagegen ein Airbag zwischen dem vorderen Achsträger und der Unterbodenverkleidung. Melden die Sensoren einen drohenden Aufprall, drückt dieser Luftsack eine Bremsplatte unter dem Auto auf die Straße, um so über die Radbremse hinaus zusätzlich zu verzögern.




Thursday, April 7, 2011

A Class Concept - It's a Benz. It's a concept. Yet.


World premiere at the New York Auto Show
Mercedes Concept A-Class: the beginning of a new compact generation


MONTVALE, NJ – The Mercedes-Benz Concept A-Class will make its debut at both the 2011 New York and Shanghai Auto Shows later this month. Looking as though it might have come from another planet, the Concept A-Class features an expressive and athletic design. Technical highlights include a new turbocharged four-cylinder gasoline engine, a dual clutch transmission and a radar-based collision warning system with adaptive Brake Assist.

The aggressive appearance of the Concept A-Class, with its long hood, low silhouette and slim side windows, is given depth by the interplay between lines and surfaces. Inspiration was drawn from the wind and the waves, as well as aviation engineering.

The Concept A-Class previews a new compact class era at Mercedes-Benz. This front-wheel drive model is powered by a four-cylinder gasoline engine from the new M270 series. It was designed for transverse installation and thanks to direct injection and turbocharging, offers high performance together with minimal emissions and fuel consumption. The Concept A-Class is equipped with the twoliter variant of the new engine, developing 210 hp. This BlueEFFICIENCY engine is mated to the new Mercedes-Benz dual clutch transmission.

As a world first in the compact class, the concept car features a radar-based collision warning system with adaptive Brake Assist, which lowers the risk of rearend collisions. This assistance system gives a visual and acoustic warning to an inattentive driver and prepares Brake Assist for a precise braking response. Braking is initiated as soon as the driver forcefully operates the brake pedal.

The exterior design of the Concept A-Class features the combination of defined edges and free interplay with the body surfaces that Mercedes-Benz first showed in the F800 Style. The side view is structured with three prominent lines: the front structural edge above the front fender forms a dropping line, while the prominent shoulder muscle above the rear axle underlines the car's coupe-like character. A further line extends upwards from the rear wheel arch in a sweeping curve.

The front end of the Concept A-Class immediately catches the eye with the Mercedes-Benz star logo surrounded by what looks like a star-filled sky. Where there are usually openings or louvers, the radiator grille consists of numerous metallic silver hexagons on black stems. This theme is reflected in the design of the wheels.

The headlights of the Concept A-Class continue this design element with innovative full-LED high-performance headlamps repeating the starry sky motif with numerous light points. The daytime running lamps consist of 90 optical fibers with aluminum sleeves which are arranged in a wing-shape within the headlamp.

In the interior, the eye is immediately drawn to the dashboard which has the shape of an aircraft wing and a translucent, stretchable fabric lining. This enables the bionic, cellular structure of the dashboard to remain visible.

The shape of the air vents in the dashboard is reminiscent of a jet aircraft. The prominent dials in the instrument cluster are in red, inspired by the afterburner of a jet engine. The center console is designed as a modern flight control panel, with the shift lever designed as a "reverse thrust control".

A smartphone is fully integrated into the Concept A-Class. All functions are shown in the display as applications, and can be operated using the rotary/push control. The visual presentation of the display screen elements is unique, with a deep, three-dimensional appearance created by laser-like magenta-colored lines.

Saturday, March 19, 2011

Gimme 5! - LeCar.

Think DS3! Think Renault 5! Think again both!

Opel's Surprise

Think DS3! Think Corsa! Now think both!